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Pressemitteilung der SPD-Fraktion

Das Thema Pflege betrifft jeden von uns direkt oder indirekt. Nach unserer Überzeugung sollte im Alter jeder so leben, wie er es gerne möchte. Deshalb ist uns als SPD-Fraktion ein qualitativ gutes und breit aufgestelltes Pflegeangebot vor Ort wichtig. Der ASB leistet in unserer Stadt dazu einen bedeutenden Beitrag." sagt der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Manuel García Limia. Ellen Fiddrich, Geschäftsführerin der ASB/Gemeinsam und ihr Amtsvorgänger, Wolfgang Esser, stellten den Sozialdemokraten das umfangreiche Angebot vor. Es reicht von der Tagespflege über zentrumsnahes Wohnen mit Service bis hin zu Wohngemeinschaften für Demenzkranke. Besonders wichtig ist Fiddrich und Esser, dass die Menschen im Alter selbstbestimmtLeben können. Diesen Gedanken teilen auch die Sozialdemokraten. Annalena Rönsberg, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales, meint dazu: "Jeder Pflegebedürftige sollte die Unterstützung bekommen, die er benötigt, aber die Autonomie behalten, die er sich wünscht. Der Grundsatz ambulant vor stationär hat für uns eine hohe Priorität. Dies haben wir im politischen Raum immer betont. Viele Seniorinnen und Senioren möchten so lange es möglich ist, in ihren Vier-Wänden leben. Dieser Wunsch muss sich im Angebot vor Ort wiederfinden."

Bezogen auf die aktuelle bundespolitische Diskussion sind sich alle darin einig, dass mehr Pflegepersonal benötigt wird und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter flächendeckend ein angemessenes Gehalt verdient haben. Der ASB in Viersen ist sich seiner Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewusst und legt Wert auf einen guten Umgang.

"Den größeren politischen Einfluss auf den Bereich Pflege haben Bund und Kreis. Dennoch wollen wir Sozialdemokraten in Viersen unsere Möglichkeiten nutzen, um geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, damit eine hochwertige Pflegesituation vor Ort sichergestellt ist. Außerdem ist es uns wichtig, dem Engagement, welches in unserer Stadt für die Pflege von Menschen geleistet wird, Wertschätzung beizumessen." betont der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Dickmanns, der auch Schirmherr des Rahser Treffs ist. Daher ist den Kommunalpolitikern ein reger Austausch mit Pflegeanbietern, wie dem ASB, sehr wichtig. So erfahren sie aus erster Hand, wo Verbesserungsbedarf besteht.

SPD Pressemitteilung

 


 

 


 

 

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Kontakt:
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